Posts tagged "beautiful words"

never grow up.but don’t stay a kid.kids suck.so at least become a sad and tone, childish old dirtbag watching 19 year old girls passing over…
what can this mean? maybe just drive doctrine. Freud’s sadistic laughter goes on.

but one last aim:
“Nicht erwachsen werden, ohne infantil zu bleiben.” (Th. W. Adorno)

never grow up.
but don’t stay a kid.
kids suck.
so at least become a sad and tone, childish old dirtbag watching 19 year old girls passing over…

what can this mean? maybe just drive doctrine. Freud’s sadistic laughter goes on.

but one last aim:

“Nicht erwachsen werden, ohne infantil zu bleiben.” (Th. W. Adorno)


“ich glaube, manchmal gibt es nicht genug steine.”

forrest gump.

“ich glaube, manchmal gibt es nicht genug steine.”

forrest gump.


rest in peace, sonja.

urmel, keep it up.


New Order - Temptation.

thoughts from above hit the people down below
people in this world, we have no place to go.


heroin.
it’s my wife,
it’s my life.
(lou reed)

heroin.

it’s my wife,

it’s my life.

(lou reed)


sweet marilyn.

sweet marilyn.


mdpv lässt die menschen 2mal sterben.
denn der tod wird durch dramatische inszenierung nicht mystischer, nicht ehrenvoller.
da ist nur blut und rotz, da sind die vielen tränen der alleingelassenen.
das leben hat wenig glanz und der tod ist nur der punkt.

denn am ende des tunnels, da ist kein licht, es ist gar nichts mehr. da ist gar nicht mehr, es ist gar nichts, gar nichts mehr..
- menschenfeind.

mdpv lässt die menschen 2mal sterben.

denn der tod wird durch dramatische inszenierung nicht mystischer, nicht ehrenvoller.

da ist nur blut und rotz, da sind die vielen tränen der alleingelassenen.

das leben hat wenig glanz und der tod ist nur der punkt.

denn am ende des tunnels, da ist kein licht, es ist gar nichts mehr. da ist gar nicht mehr, es ist gar nichts, gar nichts mehr..

- menschenfeind.


Negativem Denken bleibt (…) nur eine Möglichkeit: die Menschen, ohne Hochmut und allein um ihrer selbst willen, daran zu erinnern, dass sie von der Scheiße, in der sie stecken, manchmal nur schwer zu unterscheiden sind.

„Die Kritik hat                  die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der                  Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit                  er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik                  der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle,                  seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu Verstand                  gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um                  seine wirkliche Sonne bewege.“
Karl Marx „Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie” in: MEW,                      Band  1,  S. 379

„Die Kritik hat die imaginären Blumen an der Kette zerpflückt, nicht damit der Mensch die phantasielose, trostlose Kette trage, sondern damit er die Kette abwerfe und die lebendige Blume breche. Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte wie ein enttäuschter, zu Verstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege.“

Karl Marx „Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie” in: MEW, Band  1,  S. 379

(Quelle: faqueers)


Das Volk ist Opium des Volkes.

Détournement: Theodor W. Adorno

(via noxe)


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„Es gehört zum Mechanismus der Herrschaft, die Erkenntnis des Leidens,  das sie produziert, zu verbieten, und ein gerader Weg führt vom  Evangelium der Lebensfreude zur Errichtung von Menschenschlachthäusern  so weit hinten in Polen, dass jeder der eigenen Volksgenossen sich  einreden kann, er höre die Schmerzensschreie nicht mehr.“

Theodor W. Adorno / Minima Moralia.

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„Es gehört zum Mechanismus der Herrschaft, die Erkenntnis des Leidens, das sie produziert, zu verbieten, und ein gerader Weg führt vom Evangelium der Lebensfreude zur Errichtung von Menschenschlachthäusern so weit hinten in Polen, dass jeder der eigenen Volksgenossen sich einreden kann, er höre die Schmerzensschreie nicht mehr.“

Theodor W. Adorno / Minima Moralia.


Stellen wir uns endlich, zur Abwechslung, einen Verein freier Menschen vor […].
Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. MEW 23, Band I, S. 92. 

B[enjamin] gibt ein Knautschen von sich, jammert über sich und seinen Zustand, über die Unwürde dieses Zustands. Er spricht von ihm als ‘Ungezogenheit’. Versucht eine psychologische Ableitung der Ungezogenheit; […] der wahre Grund der Ungezogenheit sei der Verdruß des Kindes darüber, daß es nicht zaubern kann. Die erste Erfahrung, die das Kind mit der Welt macht, sei nicht, daß die Erwachsenen stärker sind, sondern daß es nicht zaubern kann.
Gleichzeitig wird kritisch geäußert, daß die Versuchsbedingungen ungünstig sind. Solch ein Versuch müsse im Palmenwald erfolgen.
Fritz Fränkel: Protokoll des Meskalinversuchs vom 22. Mai 1934, in: Hermann Schweppenhäuser (Hg. u.a.): Walter Benjamin – Gesammelte Schriften, Frankfurt am Main 1991, Band VI, S. 606. (via diesebastionbehrisch)